CDU Nordrhein-Westfalen

Kreisverband Bielefeld

Bildung in Rheinland-Pfalz: Rückkehr zur Spitzenklasse

Bildung in Rheinland-Pfalz: Rückkehr zur Spitzenklasse

Deutschkenntnisse - ein Muss ab dem ersten Schuljahr

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  1. Vom Vorbild zum bildungspolitischen Sorgenkind
  2. Gewalt an Schulen stoppen
  3. Der 5-Punkte-Plan: schnelle Hilfe und bessere Unterstützung
  4. Klare Regeln und frühe Förderung
  5. Zeit für den Neustart

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Vom Vorbild zum bildungspolitischen Sorgenkind 

Rheinland-Pfalz steht vor einer Richtungsentscheidung. Bis zum Jahr 1991 galt das Land unter CDU-Führung als bundesweiter „Musterschüler“ für Bildungsqualität und verlässliche Strukturen. Heute zeigen sich die Folgen von dreieinhalb Jahrzehnten sozialdemokratischer Bildungspolitik: Wo früher Leistung und Aufstiegswillen zählten, verlieren heute immer mehr Schüler den Anschluss.  Besonders alarmierend ist die Lage bei den Kleinsten: Inzwischen müssen weit mehr als 3.000 Erstklässler das Schuljahr wiederholen – im Schnitt fast jeder Zwölfte. Dieser traurige Spitzenwert offenbart, dass die aktuelle Landespolitik schon beim Schulstart versagt. 

Gewalt an Schulen stoppen 

Schulen müssen sichere Orte des Lernens sein. Doch für viele Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler gehört Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Zustände an der “Karolina-Burger-Realschule plus” in Ludwigshafen sind nur ein Beispiel für das Versagen der SPD-geführten Landesregierung. Lehrerinnen und Lehrer berichten dort von massiven Bedrohungen und ständigem Chaos im Unterricht.              Eine Umfrage unter “Realschulen plus” im Land zeigt das ganze Ausmaß: Fast die Hälfte der “Realschulen plus” im Land meldet deutlich mehr Gewalt. Viele Schulen fühlen sich von der Landesregierung mit diesen Problemen im Stich gelassen. 

Der 5-Punkte-Plan: schnelle Hilfe und bessere Unterstützung 

Die CDU Rheinland-Pfalz wird unter Gordon Schnieder für Sicherheit und Qualität an den Schulen sorgen. Ein wichtiger Baustein ist eine schnelle Eingreiftruppe, die Schulen in Krisen sofort vor Ort hilft. Damit der Lehrerberuf auch an schwierigen Standorten attraktiv bleibt, soll es für Lehrkräfte dort eine finanzielle Zulage als Anerkennung für ihre harte Arbeit geben. Zudem wird die Schulsozialarbeit stark ausgebaut. Mehr Sozialarbeiter an Brennpunktschulen sollen helfen, Streit zu schlichten und Eskalationen zu verhindern, bevor sie entstehen. 

Klare Regeln und frühe Förderung 

Wer mutwillig für Ärger sorgt und dadurch Polizei- oder Rettungseinsätze auslöst, soll künftig selbst für die Kosten aufkommen. Das gilt auch für die Erziehungsberechtigten, den Eltern. Klare Regeln sind die Basis für ein gutes Miteinander.      

Gleichzeitig muss die Unterstützung schon vor der Schule beginnen. Durch verpflichtende Sprachtests für Vierjährige und ein Pflichtjahr im Kindergarten wird sichergestellt, dass jedes Kind gut Deutsch spricht, bevor die Schule beginnt. Nur so haben alle Kinder die gleichen Startchancen, aus welchem Elternhaus sie auch immer kommen. 

Zeit für den Neustart  

Am 22. März 2026 geht es um die Zukunft der Kinder. Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Es ist Zeit, dass die CDU wieder die Verantwortung übernimmt, um die Schulen in Rheinland-Pfalz zurück auf ein Top-Niveau zu bringen. Gordon Schnieder macht den Weg frei für Qualität und gegenseitige Achtung in jedem Klassenzimmer.  

Für unsere Kinder: Am Sonntag beide Stimmen CDU – für Sicherheit und erstklassige Ausbildung. 

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