CDU Nordrhein-Westfalen

Kreisverband Bielefeld

Mehr Rechenleistung ‚Made in Germany‘

Mehr Rechenleistung ‚Made in Germany‘

Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung

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  1. Bundeskabinett beschließt nationale Rechenzentrum-Strategie.
  2. Die Vorteile des Standorts Deutschland nutzen.
  3. Neue Rechenzentren schaffen neue Arbeitsplätze in der Umgebung.
  4. Eine Woche, dreimal Spatenstich für drei neue Rechenzentren.

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Bundeskabinett beschließt nationale Rechenzentrum-Strategie.

Sie ist die erste ihrer Art: Mit der nationalen Rechenzentrum-Strategie will die CDU-geführte Bundesregierung den Aufbau von Rechenzentren in Deutschland beschleunigen. Das führt zu schnellen Genehmigungen und schneller Ausweisung geeigneter Flächen. Digitalminister Wildberger will sie nachhaltig bauen lassen und nachhaltige Energie einsetzen.  

„Digitale Souveränität heißt: Wir entwickeln eigene Technologien auf Spitzenniveau. Wir schützen unsere Schlüsselbereiche. Und wir reduzierten kritische Abhängigkeiten. Es geht dabei um Handlungsfähigkeit – und auch um eigene Stärke, um eigenes Wachstum.“ Karsten Wildberger 

Die Vorteile des Standorts Deutschland nutzen.

Es geht um „eine Verdopplung der Rechenleistung und eine Vervierfachung der Kapazität für künstliche Intelligenz“. Dafür setzt Wildberger auf Effizienz. „Wir sind in Deutschland besonders gut, solche Fabriken effizient zu gestalten, auch umweltfreundlich“, stellt er fest. „Und wir sind, was den Energieeffizienzgrad angeht, weltweit führend. Und insofern machen wir ein gewisses Delta, den Unterschied, den wir haben, am Ende auch wett.“ Klar ist: Rechenzentren brauchen viel Strom. Der hohe Strompreis in Deutschland ist eine Herausforderung. Gerade das macht die Initiative des Bundesministers so wichtig. 

Es gibt guten Grund für Selbstbewusstsein, sagt Wildberger: „Wir sind heute Nummer eins in Europa, weltweit in den Top 5. Natürlich ist der Abstand zu den USA und China sehr, sehr groß. Dadurch, dass wir jetzt das Gaspedal durchdrücken, holen wir für unsere Fälle natürlich auch deutlich auf.“ Das ist wichtig. Denn ein Pfund, mit dem Europa wuchern kann, ist „ein unglaublicher Datenschatz in den großen Industrieunternehmen und in unserem wichtigen Mittelstand. Und das können wir auch als Pfund einsetzen“, macht Wildberger deutlich.  

Neue Rechenzentren schaffen neue Arbeitsplätze in der Umgebung.

Die Bundesregierung will aber auch eigene digitale Souveränität. Deutschland muss anfangen, „Cloud-Lösungen anzubieten, Rechenzentren zu bauen, KI-Anwendungen aus Deutschland und Europa heraus zu betreiben“.  

Der erste Schritt ist gemacht: In Brandenburg investiert die Schwarzgruppe 11 Milliarden Euro. „Dort entsteht eine riesige Rechenfabrik. Wir haben am Forschungszentrum Jülich den leistungsfähigsten KI-Rechner in Europa, Nummer 4 – der energieeffizienteste – wurde letztes Jahr im September eingeweiht, jetzt im Januar eine Rechenfabrik in München für industrielle Anwendungen, die auch schon einen sehr hohen Auslastungsgrad hat.“ Die Rechenfabrik in München zeigt auch: Deutschland kann schnell und gut planen und bauen. Sie ist von der Planung bis zum Betrieb in sechs Monaten entstanden. „Das ist also auch ein gutes Tempo.“  

Eine Woche, dreimal Spatenstich für drei neue Rechenzentren. 

Der Minister hat dazu Anreize in der Rechenzentrum-Strategie vorgesehen. Die Gewerbesteuer kommt vor allem Kommunen zugute. Deshalb ist es wichtig, „wenn in den nächsten Jahren immer mehr internationale Konzerne sagen, ‚Ja, wir wollen unser Rechenzentrum in Deutschland bauen.“ Zum Beispiel Google oder Microsoft, die schon in Deutschland investieren. 

Allein in der letzten Woche war Wildberger dreimal für den ersten Spatenstich in unterschiedlichen Gemeinden vor Ort. „Diese Kommunen haben sich unglaublich gefreut“, sagt er. Der Grund liegt auf der Hand: Weil diese Rechenfabrik dort zu Arbeitsplätzen führt, zu Wachstum, „nicht nur im Rechenzentrum. Um diese Fabriken siedeln sich auch viele neue Unternehmen an, die diese Rechenkapazität nutzen. Und dann entsteht so ein sogenanntes Ökosystem. Und das führt natürlich zu Wachstum“, rechnet Wildberger vor.  

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